Peach PS500-60 Kreuzschnitt Aktenvernichter im Test

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Über testberichte.reviews durfte ich den Peach PS500-60 Kreuzschnitt Aktenvernichter testen. Ich muss sagen, dass ich mich sehr über diesen Test gefreut habe, weil ich wirklich immer viel Papierkram zu entsorgen habe. 

Und so war ich auch total gespannt, wie sich dieses Produkt im Alltag schlägt.
 
Zuerst einmal war ich positiv überrascht, da das Gerät einen wirklich hochwertigen Eindruck macht. 
Das Design gefällt mir gut, den Schredder braucht man nicht verstecken.

Im Lieferumfang enthalten waren der Aktenvernichter, der große Papierkorb, ein kleiner Abfallkorb für die zerschredderten CDs und Bankkarten, der Papierhalter, aber leider fehlte die Betriebsanleitung. Ich habe mehrmals den Originalkarton und auch die Umverpackung kontrolliert, sie war nicht dabei.
 
Nun gut, ich kenne inzwischen so einige Schredder durch meine Arbeit und eigentlich war der Aufbau ganz einfach:
 

 

CD-Auffangkorb innen am Aktenvernichter befestigen und dann den ganzen Aufsatz auf den Papierkorb setzen.

 

Diesen Papierhalter aufstecken, Stecker in die Steckdose, Schalter nach links auf Auto… und es passierte… nichts! Nachdem ich schon ein wenig in Panik geriet, habe ich noch mal den Papierhalter neu aufgesetzt und hurra, ein grünes Lämpchen signalisierte mir, dass der Schredder bereit ist. Super, das Gerät arbeitet nur bei korrektem Sitz, da geht Sicherheit vor und das ist gut so.

 
 
 
Ich habe als erstes mal CDs geschreddert, einfach weil ich diese Funktion noch nicht kannte, die Neugier siegte. Das klappt auch hervorragend, da gibt es keine Probleme. Auch alte Bank- und andere Plastekarten lassen sich mühelos entwerten. Der kleine Auffangbehälter ist nicht sehr groß, bei 4 CDs ist er fast voll. Aber sollte man mal sehr viele Datenträger schreddern müssen, dann kann man auch einfach den kleinen Behälter abnehmen und den Papierkorb nutzen. Es soll ja nur vermieden werden, dass man Restmüll mit Papiermüll vermischt.
 

Beim Papiereinzug hat man 2 Möglichkeiten. Bis zu 5 Blatt kann man gleich vorn über den ersten großen Schlitz einlegen, das Papier wird dann automatisch, relativ zügig und problemlos eingezogen. Bis zu 60 Blatt nimmt der hintere Papierhalter auf und eigentlich sollten diese Blätter dann auch selbstständig eingezogen werden. Ich habe das jetzt mehrmals getestet und leider klappt das nicht so zuverlässig. Es passiert öfter, dass zu viel Blätter auf einmal eingezogen werden und dann gibt es Papierstau.

Dafür gibt es den Reverse-Schalter, aber auch das funktioniert nur selten. Bis jetzt konnte ich die Blätter dann zwar einfach immer wieder herausziehen, aber das ist ja nicht im Sinne des Erfinders.
Heftklammern an einzelnen Blättern waren kein Problem.
 
 
Der Papierkorb mit einem Volumen von 21 Liter nimmt bis zu 70 Blatt DinA4 Papier auf, das ist eine ordentlich Leistung. Durch das Sichtfenster vorn kann man erkennen, wie viel Platz man noch hat. Außerdem stoppt der Einzug automatisch, wenn der Behälter voll ist, es blinkt dann auch oben ein LED auf.
 
 
Nachdem man den Stecker gezogen hat, lässt sich der Schredder ganz einfach vom Papierkorb abnehmen, der Tragegriff sorgt für zusätzlichen Komfort.
 
 
Hier mal ein Blick auf das "Mahlwerk", ein paar einzelne Papierfetzen bleiben immer dazwischen hängen, die werden aber beim nächsten Einzug wieder mit entfernt, das scheint gut zu funktionieren.
 

Wer möchte puzzeln? 😉  
Dank der kleinen Partikel von 4 x 33 mm wird die hohe Sicherheitsstufe P-4 nach DIN66399 erreicht. Das ist dann wieder absolut vorbildlich.

 
 
Die wichtigsten Funktionen noch einmal im Überblick:
 
 
Bei Amazon konnte ich den Peach PS500-60 Kreuzschnitt Aktenvernichter nur mit 3 Sternen bewerten. Denn genau die Funktion der automatischen Blattzuführung hätte den hohen Preis von 83,44 € (Amazon) gerechtfertigt, aber da arbeitet der Peach PS500-60 nicht zuverlässig genug. Außerdem wäre eine Bedienungsanleitung sehr wichtig, die sollte wirklich dazu gehören.
 
Der Peach PS500-60 Kreuzschnitt Aktenvernichter wurde mir für den Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt, herzlichen Dank an testberichte.reviews und Peach.

 

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